Glossar

   


  • Akquise
  • Akquise bezeichnet alle Maßnahmen zur Kundengewinnung.
    Wir unterscheiden zwei Hauptformen der Akquise:

    a) Kaltakquise bezeichnet hierbei die Erstansprache eines potenziellen Kunden, zu dem bisher keine Geschäftsbeziehung bestand.

    b) Warmakquise dagegen stützt sich auf bereits vorhandene Kontakte oder Empfehlungen (Bestandskunden, Empfehlung, etc.).

  • B-to-B
  • Business-to-Business

    Business-to-Business, kurz B-to-B oder B2B, steht allgemein für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zu anderen Unternehmen oder Behörden.

  • B-to-C
  • Business-to-Consumer

    Business-to-Consumer, kurz B-to-C oder B2C, steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten).

  • Fitting
  • Das so genannte "Fitting" ist eine Anprobe der Kleidungsstücke und Accessoires an den Models vor einem Fotoshooting, Filmdreh o.ä.

  • Go See
  • Der Begriff "Go See" kommt aus dem Model-Business. Er bezeichnet ein kurzes Vorstellungsgespräch eines Models bei einem Fotografen, einer Agentur oder anderen Auftraggebern. Üblicherweise werden hier Sedcards und Modelbooks eingesehen und evtl. ein paar Probeaufnahmen gemacht.

  • Jingle
  • Ein Jingle bezeichnet eine kurze, einprägsame Tonfolge oder Melodie. In der Werbung werden Jingles hauptsächlich eingesetzt, um ein Produkt oder ein Unternehmen mit einer Melodie zu verknüpfen und dadurch eine akustische Wiedererkennung zu erzielen.

  • Modelbook
  • Ergänzend zu einer Sedcard benötigt jedes Model ein Modelbook. Es beinhaltet eine Übersicht über die aktuellen Arbeiten und Veröffentlichungen eines Models. Im Modelbook wird meist mit Klarsichtfolien gearbeitet, um das Auswechseln der Referenzen sowie das Blättern zu erleichtern und die Bildmotive zu schonen.

  • Out-of-Home Media
  • Unter Out-of-Home Media (auch Außenwerbung) werden Werbeformen zusammengefasst, bei denen sich der Werbeträger im öffentlichen Raum befindet (z.B. Plakatwerbung, Verkehrsmittelwerbung, Taxiwerbung, Großflächenwerbung etc.).

  • Post Production
  • Die Post Production oder Nachproduktion umfasst sämtliche Arbeitsschritte der Nachbearbeitung von Fotografien oder Filmmaterial (z.B. Schnitt, Vertonung, Bildbearbeitung etc.).

  • Rendering
  • Ein Rendering bezeichnet die digitale Darstellung einer Skizze, eines Plans oder eines Modells. Durch die Einbindung von Texturen, Reflexionen, Schatten etc. kann dem Betrachter ein realistisch anmutendes Bild von Materialität, Größe und Form vermittelt werden.

  • Roll-Up
  • Ein Roll-Up ist ein mobiles Präsentationssystem. Es besteht aus einer Kassette und einem Banner, welches sich wie ein Rollladen aus der Kassette ziehen lässt. Die Kassette dient dann als Standfuß. Ein beiliegender, zerlegbarer und rückseitig montierter Stab verhindert das Rückziehen des Banners in die Kassette. Es gibt hier verschiedene Ausführungen (Größe, Banner-Material etc.).

  • Sedcard
  • Die Sedcard oder auch Comp Card bezeichnet eine Bewerbungsunterlage für Models. Sie hat meist das Format DIN A5 und zeigt einige Bilder eines Models, um einen Eindruck der Einsatzfähigkeit zu geben.
    Der Name geht übrigens auf Sebastian Sed zurück, der Teilhaber der international tätigen Modelagentur Parker-Sed war.

  • Trailer
  • Bei einem Trailer handelt es sich um einen aus einigen Filmszenen zusammengesetzten Clip zum Bewerben von Fernseh- oder Kinofilmen, Computerspielen, EDV-Systemen etc. Er soll dem Publikum einen Vorgeschmack auf das beworbene Produkt geben.